Aurelino – als sich der kleine Sonnenkönig auf den Weg machte

Aurelino feiert Geburtstag. Vor gut einem Jahr ist mit „Der Klang der Sonnenstrahlen“ das erste gemeinsame Hörbuch von meiner Schwester und mir erschienen, zunächst rein „physisch“ auf CD, inzwischen auch im Streaming. Unser Sonnenkönig „Aurelino“ erfreut sich mit seiner entspannenden Erdenreise seitdem wachsender Beliebtheit. Und hier erzähle ich Euch, wie diese ganz besondere Geschichte entstanden ist.

Wie alles begann

Entspannung für Kinder, in der Schule und zu Hause, ist seit Langem schon ein Thema, das mich begleitet und an dem ich aktiv arbeite, wie Ihr wisst. So fing ich dann im Rahmen meiner Weiterbildung zur Gesundheitspädagogin an, kleinere Geschichten zu schreiben, in die ich verschiedene Entspannungstechniken für Kinder und natürlich auch die Qualität der wunderbaren Audiopädie (Klangpädagogik) einfließen ließ. Das war Anfang 2018. Irgendwann wurde dabei der kleine König „Aurelino“ zum Hauptakteur. Doch meine ersten Geschichten waren eher noch einzeln zu sehen und alles andere als ein Gesamtwerk. Ich stand also vor der Aufgabe, den berühmten roten Faden zu finden.

„Wir machen das gemeinsam“

Meine Schwester Daniela hatte gerade ihren Asteya Verlag gegründet und ihr wundervolles Buch „Yoga, Mond & Sterne (Blogbeitrag) herausgebracht“, das es ebenfalls als Hörbuch, auch im Streaming (z.B. hier ), gibt. Außerdem hat sie mein Büchlein „Rosinas Wolle„, die liebevolle Schafgeschichte mit den praktischen Ideen zum Wollhandwerk mit Kindern, wunderbar verfeinert und entscheidend mit überarbeitet.

Als nächstes wollten wir dann also eine gemeinsame Geschichte rund um den kleinen Sonnenkönig Aurelino schreiben. Als erfahrene Yogalehrerin war meine Schwester ohnehin eine Bereicherung für Aurelinos Abenteuer.

Bei der Arbeit an Rosinas Wolle hat es uns sehr gut getan, tagelang am Stück an dem Büchlein zu arbeiten, begleitet von kleinen gemeinsamen Auszeiten. Und genau das nahmen wir uns jetzt auch wieder für den „Klang der Sonnenstrahlen“ vor. Wir suchten uns also einen ruhigen Rückzugsort, um wieder gemeinsam in unsere Geschichten eintauchen zu können. Das heißt für uns: Schreiben, an der frischen Luft unterwegs sein, Yoga, Hörraum und Meditation…. einfach raus aus dem Alltag sein und uns intensiv mit allem verbinden, das unsere Geschichte ausmacht. Und diese Auszeit gönnten wir uns zum Jahresanfang 2020.

„Es wird eine Heldenreise“

Die Geschichte zusammenzuführen, das war nun die große Kunst. Ziemlich schnell stand fest: Eine Heldenreise soll es werden – und so fingen wir an zu schreiben und das Puzzle zu lösen. Daniela entwickelte den Yoga- Erdengruß für die Geschichte, ich ließ die Klänge einfließen, gemeinsam fügten wir Elemente des autogenen Trainings, Achtsamkeitsübungen und andere Entspannungstechniken kindgerecht in die Geschichte ein.

Anschließend erzählten und spielten wir die Geschichte mit all ihren Klängen und Übungen, nicht mehr nur zu zweit, sondern auch mit unseren eigenen Kindern. Dabei wurden auch kleinere Details noch verfeinert. Die Geschichte wurde anschließend von Igel Records in der Reihe „Kids in Balance“ produziert und so waren wir im Juni 2020 im Tonstudio: Daniela sprach die Geschichte ein, ich spielte die Instrumente, meine kleine Nichte gab dem kleinen Sonnenkönig Aurelino ihre Stimme und sang die Lieder. Was für ein Familien-Abenteuer!

Happy Birthday, Aurelino!

Inzwischen ist ein Jahr vergangen, in dem Aurelino bei vielen Kindern für mehr Entspannung und besseres Einschlafen gesorgt hat. Wir haben so liebe und positive Rückmeldungen in den letzen Monaten erhalten, dass Ihr mit Sicherheit in Zukunft noch mehr von uns lesen und hören werdet.

Seit einigen Monaten ist auch das Hörbuch zu „Der Klang der Sonnenstrahlen“ im Streaming verfügbar. Unter diesem Link kannst Du es kostenlos hören, als unverbindlicher Probemonat bei Audible:

Der Klang der Sonnenstrahlen

Ich wünsche viel Spaß, besseres Einschlafen und entspannte Kinder!

Plastik sparen im Schulalltag

Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun…. Ich habe hier einmal einige Beispiele, wie im Schulalltag eine Menge Plastik eingespart werden kann. Denn leider ist Plastik noch viel zu oft und viel zu selbstverständlich unser ständiger Begleiter: Laminierfolien, Tintenpatronen, Klebestifte, Schnellhefter und Heftumschläge – dabei bleibt das Schulfrühstück diesmal sogar außen vor. Zum Glück gibt es schöne Alternativen.

Plastik und Schule in Zahlen

Es gibt etwa 9 Millionen Schulkinder und ca. 750.000 Lehrer*innen in Deutschland, die all diese Utensilien tagtäglich benutzen. Dabei sind die meisten dieser Artikel davon Wegwerfartikel: Eine Tintenpatrone etwa ist nach ein paar Tagen leer, ihr Plastikmüll zersetzt sich aber erst nach mehreren hundert Jahren.

In Deutschland gelangen jährlich 446.000 Tonnen Plastik in die Umwelt, mehr als 70 % davon sind Mikroplasitik. Laut Weltnaturschutzunion (IUCN) gelangen jedes Jahr insgesamt 3,2 Millionen Tonnen Mikroplastik in die Umwelt, etwa 1,5 Millionen Tonnen davon in die Meere. Dies ändert unsere gesamte Biosphäre.

Warum es Sinn macht, im Kleinen und bei den Kleinen anzufangen

Die Zahlen sind groß, die Tintenpatronen klein. Das macht doch gar nichts aus, oder? Doch, das macht es – denn es ist ein wichtiger Zukunftsauftrag, die Kinder frühzeitig dafür zu sensibilisieren, dass Plastikmüll nicht in großen Mengen vorkommen darf und es gute Alternativen gibt, die unsere Umwelt schonen. Schließlich wächt gerade eine Generation heran, die viele Umweltsünden der Vergangenheit in ihrem Leben spüren wird und jetzt schon spürt.

Daher hier meine Tipps für einen achtsamen, umweltfreundlichen Schulalltag.

Konverter statt Tintenpatrone

Wie kleine Spritzen werden Konverter am Tintenfass aufgezogen. Das hat den Vorteil, dass man jeden Tag vor oder nach der Arbeit frisch volltanken kann und damit nie das Problem einer leeren Patrone hat. Wenn es früher hieß „Hast Du eine Patrone, die in Füller XY passt?“, heißt es nun: „Hat jemand ein Tintenfass zum Nachtanken dabei?“ In meiner Klasse verwenden fast alle Kinder einen Konverter. Es gibt für jeden gängigen Füller einen passenden Konverter.

Nachfüllbarer Klebstoff statt Einweg Klebestift

Es gibt sie, die großen Flaschen mit flüssigem Klebstoff, mit denen man kleine Klebestifte oder Klebeflaschen auffüllen kann. Ich habe auch schon selbst Klebstoff hergestellt, aber die Nachfüll-Variante ist in der Alltagshektik einfach praktikabler. Ich habe nun einen nachfüllbaren Klebestift von Uhu und ein kleines Klebefläschchen aus dem Waldorfshop, das durch seine sehr feine Spitze punktgenau kleben lässt. Dabei ist der Kleber vom Waldorfshop von hoher ökologischer Qualität, selbstverständlich frei von Lösungsmitteln und auswaschbar, wenn mal etwas an die Kleidung kommt. Die Flasche ist zudem aus recycletem Kunststoff (unbeauftragte Werbung! Empfehlung, keine Kooperation)

Heftumschläge aus Papier

Auf die Heftumschläge von Minouki bin ich bei meinen Recherchen für diesen Artikel gestoßen und durfte sie gleich für Euch testen (Kooperation: Umschläge wurden kostenlos zur Verfügung gestellt). Ich bin restlos begeistert: Die Umschläge sind aus 100 % recycletem Papier, doch die Oberfläche fühlt sich so glatt an, nein – sie ist so glatt, dass sie abwischbar ist. Die Auswahl an Farben und Mustern ist nicht nur groß, sondern vom Design her vollkommen gelungen. Zudem ist alles in Deutschland hergestellt. Die Umschläge haben daher meine 100 %-ige Empfehlung – was für eine schöne und plastikfreie Möglichkeit, die Hefte der Kinder zu schonen!

Mit dem Code: montagskind bekommt Ihr übrigens bis zum 22.8.21 einen Rabatt von 10% auf die gesamte Bestellung bei Minouki!

Farbenstarke Textmarker als Buntstifte

Die hier gezeigten Textmarker sind auch wieder aus dem Waldorfshop (wieder keine Kooperation, alles selbst bezahlt), ich habe aber auch im Schreibwarenhandel vor Ort schon „trockene“ Textmarker gesehen. Die Farben sind leuchtend und stehen der Plastikvariante nicht nach. Dazu sind sie sehr lange haltbar, wie jeder Buntstift werden sie angespitzt.

Mit Tonpapier verstärken statt laminieren

Wenn ich Kärtchen und Schilder basteln und haltbar machen will, greife ich inzwischen nur noch zu Tonpapier, auf das ich die Papierkarten klebe. Als ich für meinen Bothmer-Reigen draußen mein Kärtchen dabei hatte, habe ich es einfach in eine Klarsichthülle gesteckt, um es vor Schmutz zu schützen. So eine Klarsichthülle ist ja immer wieder verwendbar. So ist das inzwischen meine Laminier-Alternative geworden.

Papierhefter statt Plastikmappen

Schnellhefter aus Papier sind ja vielerorts schon standardmäßig im Einsatz, dennoch möchte ich sie gern erwähnen, denn der Handel zeigt, dass auch die Plastikvarianten noch gefragt zu sein scheinen. Also darf es in meiner Sammlung hier nicht fehlen.

Fazit: Viel Potenzial

Bei vielen gängigen Lern- und Lehrmittel kann unnötiger Plastikmüll eingespart werden. Wenn zehn Millionen potentielle Nutzer ihren Beitrag leisten, ist die kleine Tintenpatrone des Einzelnen gar nicht einmal so wenig!

Die Fantasie, ein Schatz in uns

In diesem Artikel geht es um unsere Fantasie – und zwar in jedem Lebensabschnitt: Wie die Fantasiefähigkeit von Kindern bewahrt und gefördert werden kann und wie wir als „verkopfte“ Erwachsene die eigene Fantasiefähigkeit wiederfinden. Denn unsere Fantasie sorgt auch dafür, dass wir gesund bleiben.

Alles, was an Großem in der Welt geschah, vollzog sich zuerst in der Fantasie der Menschen.“

Astrid Lindgren

Wie wahr ist dieses Zitat und als es mir mal wieder begegnete, beschloss ich, mal einen Blogartikel über diesen Schatz in uns zu schreiben. Denn all zu häufig ist er uns durch viele äußere Eindrücke auch „verbaut“.

Die Fantasie auf Reisen

Wie Ihr wisst, habe ich ja auch schon hier auf meinem Blog und in meinem Podcast „Märchen mit Klang“ eigene Fantasiereisen veröffentlicht, weil ich die Kraft der Imagination für eine wichtige, gesundheitsfördernde Ressource halte. All unsere Ideen, Wünsche und Hoffnungen haben hier ihren Ursprung. Positive innere Bilder sind heilsam. Lassen wir die Fantasie in uns wachsen!

Die kindliche Fantasie in Gefahr?

Auch wenn es mitunter Augenrollen verursacht, so möchte ich auch diesmal nicht unerwähnt lassen, dass heutzutage Kinder so vielen optischen und akustischen Reizen ausgesetzt sind, die auf sie einwirken und die sie oft schwer zu verarbeiten haben. Dieser ganze äußere „Input“ blockiert zunächst die kindliche Fantasiefähigkeit, denn das Verarbeiten bindet zunächst einige Kräfte, bevor wir uns ganz ins eigene Innere begeben können. Wie kann man also gegensteuern, um die Fantasiefähigkeit von Kindern zu bewahren und zu fördern?

Hier nur einige Beispiele, die bereits viel bewirken:

  • Märchen erzählen. Heißt: Sie frei erzählen oder im Ruhigen vorlesen, ohne äußere Bilder mitzuliefern oder besonders zu betonen. Wenn so die Bilder der Märchen recht frei im Inneren entstehen dürfen, wirken sie weit im Seelischen und fördern die Fantasiefähigkeit.
  • Vielseitiges, unbestimmtes Spielmaterial: Hier geht es um die sogenannten „Open Ended Toys“ wie Sand, Bausteine, Schneckenbänder, Seilchen, Tücher – eben Dinge, die sich in den Augen spielender Kinder zu allem verwandeln und vielseitig genutzt werden können.
  • Freies Malen statt vorgefertigte Ausmalbilder.
  • ebenso Kneten und Plastizieren ohne Förmchen.
  • jede Art von Basteln und Werkeln mit wenig Anleitung. Devise: Ideen Raum geben, ausprobieren, Neues schaffen, auch mal scheitern, Erfahrungen sammeln….
  • Kindliche Fragen nicht gleich mit Daten und Fakten beantworten, sondern gemeinsam quer Beet philosophieren, was die Antwort sein könnte. Was für schöne Gedanken dort entspringen können! Auch wenn man als Erwachsene natürlich weiß, dass manch ein kindlicher Gedankengang noch nicht sachlich korrekt ist, so dürfen doch Vorstellungen, gemachte Erfahrungen und bisher Gelerntes frei in verschiedene Richtungen bewegt werden, denn Astrid Lindgren sagte zurecht: Nur so kann Neues, Großes entstehen.

Und Deine Fantasie?

Auch Du kannst sie lebendig halten und wecken durch Fantasiereisen und Märchen, Kunstbetrachtung und natürlich dadurch, dass Du selbst kreativ tätig wirst.

Kunstbetrachtung?

Ja, genau. Schaue Dir ein Kunstwerk an und überlege Dir beispielsweise, wie es entstanden ist. Welche Ideen stecken dahinter oder welches Erlebnis, welche Geschichte könnte dazu inspiriert haben, es zu erschaffen? Gerade an Kunst kann die Fantasie sich gut entfalten.

Kleine Übung: Wie wäre es, wenn….?

Nimm Dir täglich eine kleine Auszeit für ein Gedankenspiel. Dabei denke Dir ein bestimmtes, positives Szenario aus: Wie wäre es, wenn ich eine ganz besondere Reise machen würde? Wie wäre es, wenn ein lang gehegter Traum wahr werden würde? – Wichtig ist hierbei, dass Du Dich ganz auf einen positiven Gedanken konzentriert und ihn nach und nach bis ins kleinste Detail für Dich ausmalst. Am besten, Du vertiefst diese Übung, indem Du an drei aufeinander folgenden Tagen das eine Bild immer wieder aufgreifst und weiter fortführst.

Der Mix aus Bewegung, Kopfarbeit und freien Gedanken

Gerade Menschen, die viel im Sitzen und mit dem Kopf arbeiten, sollten sich einen täglichen Spaziergang vornehmen und diesen bewusst wahrnehmen. Auch dabei kann man nicht nur Kraft tanken, sondern auch einmal die Gedanken und Vorstellungen schweifen lassen.

Am Ball bleiben

Letztendlich zählt die Regelmäßigkeit, in der wir unsere Vorstellungskräfte aktivieren und auch lenken. So wird man mit der Zeit immer geübter, entwickelt positive Routinen und erschließt sich eine neue Kraftquelle.

Ich habe übrigens selbst die Erfahrung gemacht, wie es ist, die eigene Fantasiefähigkeit wieder neu zu wecken und zu pflegen. Dieser große Schatz kam durch die Waldorfpädagogik und den täglichen Umgang mit Kindern zurück – nachdem ich nach dem Abitur zunächst jahrelang und völlig verkopft an der Uni studiert hatte. Dass man mit dem eigenen Wissen kreativ arbeitet und dabei neue Wege entdeckt, ist eine schöne, verbindende Sache.

Mut zur Fantasie

Achten wir also mehr auf unser Inneres, damit hier viel Schönes, viel Neues entstehen kann. Welche Wege haben sich bei Dir bewährt, Deine Fantasiefähigkeit zu pflegen? Kommentiere gern.

Angekommen in den Ferien

Als ich am Freitag nach Hause kam, war ich gleichzeitig froh über unsere ausgelassene Zeugnisvergabe und erschöpft von den letzten Tagen und Wochen vor den Ferien. Erstmals hatte ich eine Schreibblockade in der Zeugniszeit, was mir doch einigermaßen Sorge bereitet hat. Doch jetzt ist es Mittwoch, gerade fünf Tage später, und die Energie kommt deutlich zurück.

Darauf habe ich geachtet

Viele Wege führen zur Erholung. Ich fasse einmal zusammen, was mir aus dieser Erschöpfung herausgeholfen hat.

1.“Betriebsferien“ zu Hause

Ich habe es mir einfach mal erlaubt, müde zu sein und mich zu erholen. So habe ich insbesondere am Wochenende viel Schlaf nachgeholt, trotz der Fortbildung. Die Familie hat Rücksicht genommen. Außerdem habe ich nicht so aufwändig gekocht und gebacken wie ich es sonst am Wochenende so gern tue und auch die üblichen Wäscheberge zu Hause mussten warten.

2. Auf in die Lieblings-Tapasbar

Erholung geht durch den Magen, zumindest als Auszeit zwischendurch, und so war ich mit meinem Mann und Freunden in unserer Lieblings-Tapasbar, habe einen schönen Abend verbracht und geschlemmt. Anschließend hieß es wieder: Ausschlafen.

3. Äußeres Chaos sortieren und entrümpeln

Hiermit bin ich noch nicht fertig, aber ich habe angefangen und das ist auch immer eine Wohltat. Ich erledige die liegen gebliebenen Aufgaben im Haushalt, verpacke die Unterrichtsmaterialien des Schuljahres, sortiere und entrümple Schränke. Mich von unnötigem materiellen Ballast zu befreien, sorgt jedesmal wieder für neue Energien.

4. Zeit für gesunde Routinen

In der Zeugnis- und Schuljahresabschlussphase bleibt oft wenig Zeit für die Zubereitung gesunder Snacks, viel zu häufig wird auf die Schnelle mal genascht. An Bewegung mangelte es mir dieses Jahr dank der Bauepoche zum Glück nicht, das kommt sonst auch noch dazu. Jetzt ist es wieder Zeit für gesunde neue Routinen und Rezepte. Dabei überlege ich mir auch, wie ich es anschließend im Schulalltag schaffen kann, sie zu bewahren. Die Routinen diesmal: Warmes Zitronenwasser vor dem Frühstück trinken, insgesamt basisch frühstücken und am Nachmittag eine Tasse goldene Milch trinken. Tägliche Bewegung in Form von Spaziergängen, Schwimmen oder Radfahren ist sowieso Programm.

5. Jeden Tag etwas haben, auf das man sich freut

Einen schönen Ausflug machen, liebe Menschen besuchen, ein gutes Buch lesen, Spieleabende und künstlerische Projekte genießen. Es gibt jeden Tag so viel Schönes, das man sich bewusst machen sollte. Nichts ist selbstverständlich. Ich mache jedes Jahr auch irgendetwas Künstlerisches in den Sommerferien. Letztes Jahr war es das Aquarellmalen, dieses Jahr möchte ich mit Kind 3 gern schnitzen und etwas plastizieren. Außerdem habe ich meine Podcasts und die Schreiberei, da gibt es übrigens auch schöne, neue Ideen und Projekte, auf die ich mich freue.

6. Die Zeit nach den Ferien ist kein Tabu

Ich lebe nicht nur im Hier und Jetzt, sondern denke auch immer wieder an die Zeit nach den Ferien. Ich mag es, wenn bereits jetzt Schritt für Schritt allmählich ein Bild davon entsteht, wie es im neuen Schuljahr sein sollte – auch wenn die Erfahrungen der letzten Monate gezeigt haben, dass es vielleicht nicht immer so eintritt, wie man es sich vorgestellt hatte. Aber ich verdränge die Schule und meine Klasse in den Ferien nicht. So funktioniert mein „Abschalten“ eben nicht. Meine Arbeit und meine Klasse gehören einfach viel zu sehr zu meinem Leben. Auch wenn der Schreibtisch und das Email-Postfach ruhen, die Gedanken tun es nicht und das darf auch so sein. Sie sortieren sich auch allmählich. So sind die Ferien: Alles kann, nichts muss.

Schöne Ferien!

Ich freue mich auf die nächsten Wochen, schreibe weiter und wünsche auch Euch eine schöne Zeit! Was sind Eure Wege, die Akkus wieder aufzuladen?

Self-care oder: Aufräumen mal anders

Diese Woche habe ich nicht gebloggt, sondern meinen Alltag aufgeräumt und sortiert. Der Grund ist: Ich muss momentan etwas auf mich aufpassen, denn der Schuljahresendspurt ist in diesem Jahr anders als sonst. Viele (neue) Aufgaben kommen gerade zusammen. Und die Balance zwischen online und offline ist wichtig.

Von Null auf Hundert

Vor einer Woche endete der Distanzunterricht, es folgten drei Tage Wechselunterricht und ab morgen sind wieder alle Kinder vor Ort. Wer jetzt denkt: `Warum beansprucht das jetzt besonders? Ist doch der normale Lehrerjob.´ …. – nicht ganz.

Nach einer wochen- oder monatelangen Distanzzeit müssen die Kinder (und zugegebenermaßen auch ich) wieder in die gewohnten schulischen Abläufe finden. Wir sind völlig raus aus unserem üblichen Rhythmus. Eltern haben verständlicherweise Gesprächsbedarf und es gibt generell viele organisatorische Dinge der letzten Zeit aufzuarbeiten. Die aktuellen Hygienevorgaben müssen verinnerlicht sein und umgesetzt werden. Ich werde zudem seit diesem Monat in meine neuen Aufgaben als Mitglied der Schulleitung eingearbeitet und so ist es generell für mich eine spannende Zeit.

Stapelweise Hefte

Alles, was sich in der Distanzzeit angesammelt hat, wird jetzt noch bei mir abgegeben, durchgesehen und im Zeugnis gewürdigt. Daher ist das alljährliche Zeugnisschreiben am Schuljahresende noch einmal aufwändiger.

Hausbau-Epoche

Die aktuelle Epoche ist ein Segen. Durch viel praktische Arbeit bringt sie die Kinder zusammen, führt sie in die Selbstwirksamkeit und heilt so ein paar Wunden der Distanzzeit. Sie ist eine der besonderen Epochen des dritten Schuljahres und wirkt generell fördernd auf die Entwicklung der Kinder. Ich erteile diese Epoche zum ersten Mal und bis vor kurzem bin ich dabei von Wechselunterricht ausgegangen. Jetzt haben wir plötzlich fast doppelt so viele Schultage und nicht 15/16, sondern 31 Kinder vor Ort, die laufend Beschäftigung brauchen. Planänderung – mal wieder.

So muss man in diesen Zeiten immer flexibel sein und mit allen Bedingungen bestmöglich zurechtkommen. Dennoch liebe ich diese Epoche jetzt schon und ich genieße sie auch in vollen Zügen mit den Kindern – jetzt noch einmal besonders. Sie gibt doch auch Einiges zurück.

Am Nachmittag

Wenn die Schule erledigt ist, nehme ich mir immer eine kleine Auszeit für mich. Oftmals sortiere ich meine Gedanken und blogge hier. Doch in den letzten Tagen musste ich mal dringend weg vom Bildschirm – eben weil sich gerade doch noch viel zu viel davor abspielt: Zeugnisse und Elternbriefe schreiben, online Konferenzen und mehr. Also: Durchatmen an der frischen Luft, Radfahren, Kuchen backen oder ruhen. Eine Balance herstellen zwischen online und offline.

Sortieren und reduzieren

Momentan sind es viele Aufgaben. Also sortiere ich bewusst aus, was mich nicht in irgendeiner Form verpflichtet und ich suche mir gleichzeitig mindestens eine Sache am Tag heraus, die mir gut tut. Mir ist es sehr wichtig, mit den Kräften zu haushalten. Für meine Familie, für mich selbst und um eine gute Lehrerin zu sein.

Als meine Blogleser:innen habt Ihr daher momentan etwas weniger Lesestoff. Ich hoffe, Ihr haltet mir dennoch die Treue.

Euer Montagskind

Fantasiereise mit Klang und Duft

In meinem Podcast „Märchen mit Klang“ veröffentliche ich jeden Monat eine neue Fantasiereise. Diesmal kommen auch ätherische Öle zum Einsatz, ein kleines Steckenpferd von mir.

Vorbereitung dieser besonderen Fantasiereise

Ihr braucht etwas Basisöl (beispielsweise Mandel- oder Jojobaöl) und einige Tropfen ätherisches Öl. Zum Entspannen und Harmonisieren eignen sich Düfte wie Rose, Lavendel, Kamille, Rosengeranie, Ylang Ylang oder Melisse. Es gibt auch schöne Duftkompositionen.

Eine Mischung aus etwa einem Esslöffel Öl und drei Tropfen ätherischem Öl könnt Ihr auf einem Unterteller mischen oder in einen kleinen Ölkrug füllen.

Duft auf der Hand

Die Duftmischung wird in den Handinnenflächen verrieben, dann könnt Ihr es Euch bequem machen und die Fantasiereise genießen oder selbst geben.

Download

Für alle, die die Fantasiereise gern selbst geben möchten, habe ich sie hier zum kostenlosen Download. Über meinen Podcast „Märchen mit Klang“ kann sie auch gehört und direkt genossen werden – überall, wo es Podcasts gibt oder hier.

Ich wünsche eine erholsame Zeit

Kleiner Sicherheitshinweis

Bei anschließenden Tätigkeiten sollte man wieder ganz wach sein, daher unbedingt eine Regenerationsphase einplanen mit Bewegung, frisches Wasser trinken etc. Am besten, man genießt die Fantasiereise am Tagesende zum besseren Einschlafen. Bitte nicht direkt nach der Fantasiereise aktiv am Straßenverkehr teilnehmen!

Der Mäuserich Frederick und ich

Das hier ist ja auch so eine Art Tagebuch. Heute geht es mal um die große Vermissung. Ganz ehrlich: Manchmal komme ich mir vor wie Mäuserich Frederick – Gerade in diesem Schuljahr sind es die intensiven Momente der Präsenztage, die ich irgendwo tief im Herzen gesammelt habe und die mir aktuell wahre Kraftspender sind.

Die Schöpfungsgeschichte, die ganz lange, wundervolle Ackerbau-Epoche, unsere Rosina mit dem schönen Wollhandwerk, das Schmieden und Korbflechten und der Schornsteinfegerbesuch – all das scheint jetzt so eine Art „Lockdown-Vorrat“ zu sein wie die gesammelten Sonnenstrahlen und Farben, mit denen Frederick den grauen und dunklen Winter überstanden hat.

Ich hoffe sehr, dass auch die Kinder noch von diesen schönen Momenten zehren und bis dahin bleibe ich pädagogisch so kreativ wie möglich, damit unser unsichtbares Band nicht reißt.

Denn eins steht auch fest: Wenn wir Erwachsenen jetzt einbrechen, wird die Situation für die Kinder noch schwieriger.

Welches sind Eure Farben und Sonnenstrahlen?

Fantasiereisen als Ritual

Wir können uns und unsere Kinder mental stärken und Kraft tanken mit wohltuenden Auszeiten oder Einschlafritualen.

Auf die besonderen Momente kommt es an.

Das Geniale ist: Groß und Klein tanken dabei gleichermaßen neue Energie auf und stärken sich. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr es Euch gemeinsam gut gehen lasst und Du auch einfach mal entspannst oder Du für Dein Kind die Fantasiereise sprichst und dabei einen entspannenden Klang spielst – es wird Euch hinterher besser gehen.

Energiespender auch in der Schule

Wenn sich die Möglichkeit bietet oder ich merke, dass es einfach notwendig ist, gibt es ja sogar in der Schule mal für meine ganze Klasse so eine Auszeit – und wenn man auf dem ersten Blick meinen würde, dass ich dabei einen erheblichen Teil meiner Energie den Kindern gebe, so muss ich widersprechen: Ich verliere dadurch eben keine Kraft. Genau das macht Fantasiereisen im Alltag mit Kindern meiner Meinung nach so interessant und hilfreich. Bleiben wir aber bei den Ritualen im vertrauten Zuhause.

Möglichkeit 1: Auszeit gemeinsam genießen

Baut Euch ein gemeinsames Kuschelnest aus Decken und Kissen. Wichtig ist, dass Ihr dort gemütlich liegen könnt und jeder noch genug Platz für sich hat, um sich auch einmal ausstrecken zu können. Vorab kann gemeinsam ein Tee gekocht werden und frisches Obst geschnitten werden für die Erholungszeit nach der Fantasiereise. Schaltet elektrisches Licht aus, zündet gern auch irgendwo im Raum eine schöne Kerze an. Ein kleines Goldtröpfchen zur Einstimmung ist auch wunderbar. Schon seid Ihr perfekt vorbereitet. Manchmal ist es auch ratsam, vorab nochmals auf die Toilette zu gehen. Liegt alles bereit und Ihr bequem? Dann hört jetzt einfach eine Fantasiereise aus meinem Podcast „Märchen mit Klang“ an. Dort klingen meine schönsten Klangschalen und erholsamen Klänge. Der Podcast ist für jeden kostenfrei verfügbar.

Möglichkeit 2: Groß gibt die Fantasiereise für Klein

Auch hier kann man die Vorbereitungen gemeinsam treffen oder Du bereitest alles liebevoll für Dein Kind vor. Der Vorteil beim gemeinsamen Vorbereiten ist die Vorfreude, die Euch auf die Fantasiereise einstimmt. Du kannst Deinem Kind auch eine kleine Handmassage geben, um es zur Ruhe zu führen. Hast Du eine eigene Klangschale, ein Koshi Windspiel oder einen anderen Klang, den Dein Kind liebt? Dieser sollte auf jeden Fall mit einfließen. Da ich meine Fantasiereisen aus dem Podcast auch als Download zur Verfügung stelle, kannst Du hier einfach eine Fantasiereise auswählen und so die Erzähl- und Klangzeit für Dein Kind so gestalten, wie es sich für Euch beide in diesem Moment gut anfühlt.

Fantasiereisen sind bedingungslos

Fantasiereisen sind wundervoll und Kinder lieben sie sehr. Das macht sie besonders, selbst wenn sie als Ritual regelmäßig erlebt werden. So ein Schatz ist bedingungslos sollte daher mit keiner erzieherischen Maßnahme verknüpft werden: Keine Belohnung – „wenn du…. dann machen wir eine Fantasiereise“ und erst recht keine Bestrafung „…. sonst gibt es heute keine Fantasiereise“. Es ist ja auch so: Wenn Dein Kind neben der Spur läuft, braucht es eine solche Auszeit doch am meisten. Daher ist und bleibt sie ein liebevoller Helfer und fällt Dir nicht als etwaige Inkonsequenz in den Rücken.

Die neue Fantasiereise macht stark

Meine neue Fantasiereise, „Die Schatzinsel“ hat ganz besondere Qualitäten. Sie lenkt auf das, was stark macht: Die eigenen Stärken, liebenswerten Eigenschaften und die schönsten, kraftspendenden Erlebnisse.

Hier ist sie als Podcast:

https://montagskindblog.libsyn.com/die-reise-zur-schatzinsel

Und als Download – nur für den privaten Gebrauch:

Ich wünsche eine schöne, erholsame Zeit!

Hinweis: Die Verlinkungen in diesem Artikel führen nur zu meinen Projekten: montagskindblog.de und asteya-shop.de

Zu sich finden in unruhigen Zeiten

Es sind aufwühlende, unruhige Zeiten. Nach einem Jahr Pandemie und mitten in der dritten Coronawelle mit Lockdown und Wechselunterricht ist das bewusste Haushalten mit den Kräften eine wichtige Säule der Gesundheit. Ich habe eine kräftezehrende Woche hinter mir, die im Unterricht zwar voll war mit schönen Erlebnissen, die wohltuend waren, aber drum herum wurde auch viel von mir gefordert. Mein Weg, mich zu regenerieren: Bewusst etwas Schönes genießen und zu Biografiearbeit lesen.

Auftanken

Meist wird am Wochenende etwas Schönes gemacht, Leckeres gegessen und ausgeruht. So kommt man auch zu Kräften. Doch wie kann man es schaffen, dass sie nicht gleich wieder verbraucht werden? Ich habe auch dank der Ausbildung zur Gesundheitspädagogin einige Methoden und Techniken gelernt, die mich erden und „sortieren“. Doch Gedanken und Gefühle zu ordnen und für „Wellness“ zu sorgen, ist nur ein erster Schritt.

Darum Biografiearbeit

Man sollte den Kräfteräubern aktiv auf die Spur kommen. Zentrale Frage: Was genau haben sie denn mit mir zu tun, dass sie mich derart „anzapfen“ können? Mit Blick auf diese Frage kann es wirklich effektiv gelingen, an den eigenen Kräften zu arbeiten. Biografiearbeit ist sehr vielseitig und viele der Gedanken und Impulse sind mir inzwischen zwar bekannt. Doch wenn ich mich erneut und immer wieder in das Thema einlese, werde ich nicht nur erinnert, sondern ergreife manchen Gedanken doch noch einmal aus einer anderen Perspektive.

Es gibt Bücher, die nehme ich über Jahre immer wieder in die Hand und lese darin, weil ich weiß, dass ich dort bestimmt einen passenden Impuls finden kann.

Der Impuls an diesem Wochenende

Unbeauftragte Werbung Heute war es „Die Biographie des Menschen und ihre geistigen Gesetze“, ein verschriftlicher Vortrag von Dr. Michaela Glöckler. Ein Zitat möchte ich gern mit Euch teilen und hoffe, dass es auch Euch ein schöner Anstoß ist.

„…wenn ich jemanden liebe, stärke ich ihn in seinen Lebenskräften. So wie wir uns gegenseitig kränken können in Gedanken und Gefühlen, ob wir es nun verbalisieren oder nicht, so können wir auch viel mehr, als wir ahnen, an der gegenseitigen Gesundung und Stabilisierung arbeiten, wenn wir das berücksichtigen und wenn wir darauf achten, wie andere Menschen in unserem Denken und in unseren Gefühlen leben.“

Dr. Michaela Glöckler: Die Biografie des Menschen und ihre geistigen Gesetze

Die Zeiten sind schwer, wir gehen alle irgendwie auf dem Zahnfleisch. Doch es gibt noch immer Möglichkeiten, uns gemeinsam und gegenseitig aufzufangen und zu stärken. Finden wir sie.

Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende.

Kinderhände – Morgenritual

Nach dem beruhigenden, entspannenden Abendritual und der hoffentlich gut verlaufenen Nacht ist es Zeit für den ersten Gruß des Tages, eine weckende Handberührung. Gerade kleine Schlafmützen können so sanft, aber immer wacher, in den Tag starten.

Es darf duften

Man muss nicht unbedingt auch wieder ein Öl mit Duft versetzen. Ein Diffuser am Morgen wirkt auch wahre Wunder. Ätherischer Duft in Kombination mit gerade verlaufenden, ausstreichenden Bewegungen wecken sanft auf.

Welche Öle sind aufweckend?

Hier greift man am besten zu Zitrusölen (Grapefruit, Limette, Mandarine, Orange, Zitrone), aber auch Melisse hat eine aufweckende Wirkung. Noch ein Tipp: Geranie und Muskatellersalbei wirken ermutigend. Wenn Dein Kind also eine Portion Mut braucht, um fit in den Tag zu starten, ist eine Mischung aus diesen Düften hilfreich.

Die erste Berührung des Tages

Zunächst wird wieder die ganze Hand liebevoll umhüllt und so der erste sanfte Kontakt des Tages hergestellt. Die folgenden, ausstreichenden Bewegungen finden dann erst mit der ganzen Hand statt, außen und innen, dann mit den einzelnen Fingern.

Den Namen nennen

Zum liebevollen Wecken gehört auch, den Namen des Kindes zu nennen. Ein allgemeines „Guten Morgen“ ist nicht so weckend wie den eigenen Namen zu hören.

Guten Morgen, liebe*r_______
das wird ein schöner Tag.


Und dazu auch ein oder zwei schöne und positive Dinge sagen, die anstehen.

Es wartet ein schönes Frühstück auf Dich.
Gleich siehst Du Deine Freunde wieder.
In der Schule kannst Du zeigen, ….
Nach der Schule besuchen wir….


Eine Übung auch für uns Erwachsene

Einmal kurz innehalten, an den Tagesablauf aus Sicht des Kindes denken und sich in die Kleinen hineinversetzen, das ist wichtig. Wie oft denken wir an unsere ganzen To Dos und wie das Kind dort mit hinein organisiert wird. Doch wie ist die andere Seite, die des Kindes? Wo ist der Raum für bewusste Momente mit der Familie?

Ich hoffe, Ihr konntet für Euren Start in den Tag eine Inspiration finden.