Ja, inzwischen muss ich schon einen Klassensatz Lebkuchen backen, damit er für uns fünf zu Hause reicht. Ich sage nur: Hungrige Teenager… Ich backe jedes Jahr nach diesem Rezept und habe es für uns verfeinert.
Mein Apfel hat in seiner Mitte seinen eigenen kleinen Stern. Von dort leuchtet meine Kerze, ihr goldenes Licht hab´ ich so gern.
N. Mescher 2020
So sah letztes Jahr die hell erleuchtete Adventsspirale aus. Von Leiermusik begleitet, haben die Kinder ihr Apfellicht entzündet.
Ein Ritual für die Seele
Mit dem Adventsgärtlein leiten wir im Kindergarten und den ersten Schuljahren die Vorweihnachtszeit ein. Das Ritual ist meditativ und gleichzeitig sehr stimmungsvoll. Damit diese Stimmung aufkommt und auch anhält, wird im Vorfeld Einiges vorbereitet. Man benötigt einen größeren Raum, der Stunden vorher hergerichtet wird. Dort wird dann in der Mitte eine große, begehbare Spiralform aus Moos und Tannenzweigen gelegt. Auch Weihnachtssterne, Christrosen und Edelsteine können diese Spirale zieren. Durch den Gang durch diese Spirale vollziehen die Kinder die Einkehr nach Innen. Dann, inmitten des Inneren, entzünden sie am Licht der großen Kerze, das symbolisch für das Christuslicht steht, ihr kleines Apfellicht und tragen dies wiederum nach außen, sozusagen in die Welt. Es ist so deutlich wahrnehmbar, wie das Licht in der Mitte am Ende durch die getragenen Apfellichter der Kinder den ganzen Raum erleuchtet.
Das Einstimmen ist wichtig
Eine meditative, feierliche Stimmung ist wichtig und in diese müssen die Kinder schrittweise geführt werden. In der Schule haben wir in den ersten beiden Schuljahren die Lieder des Adventsgärtleins direkt nach der Martinizeit jeden Morgen gesungen. Auch sind wir gemeinsam singend große Spiralformen bereits achtsam gelaufen, als Gehmeditation. In diesem Jahr kann ich daraus schöpfen, denn wir summen jetzt die bekannten Lieder und die Kinder lieben es nach wie vor, wenn wir – jetzt eben summend – morgens die Spiralform gemeinsam gehen. Summen unterstützt die meditative Stimmung übrigens ungemein, da man ganz bei sich ist, sich innerlich spürt und dies ist im Falle des Adventsgärtleins überaus förderlich.
Der große Tag
Unmittelbar vor dem Adventsgärtlein sollten die Kinder schon mit etwas Vorlaufzeit bei Kerzenschein in einem „Vorraum“ sein, ihre Schuhe gegen leise, weiche Schläppchen getauscht haben und im Geschichtenkreis sitzen. Ich habe in den Klassen 1 + 2 zunächst die Leier gespielt, dann eine Geschichte erzählt und anschließend sind wir singend in den feierlich geschmückten Raum der Adventsspirale gegangen, in dem nur das große Licht stand. Die Eltern hatten Apfellichter vorbereitet und warteten bereits. Der Moment, an dem man mit den Kindern diesen feierlichen erstmals Raum betritt, ist mit der Stimmung an Heiligabend zu vergleichen, wenn man den erleuchteten Weihnachtsbaum zum ersten mal sieht – jedenfalls ist dies mein persönliches Empfinden.
Die Kinder der Klasse 1 werden auf ihrem Weg zum großen Licht von einem Engel begleitet, die Kinder der Klasse 2 gehen den Spiralweg mit ihrem Apfellicht ganz für sich.
Was in Klasse 3 anders ist
An unserer Schule findet das Adventsgärtlein eigentlich nur für die Klassen 1 und 2 statt. Daher waren wir als 3. Klasse offiziell gar nicht mehr dabei. Doch die Kinder äußerten sehr deutlich, dass sie sich auch in diesem Jahr ein Adventsgärtlein wünschten und ich meine, dass dies ein sehr gesundes und nachvollziehbares Bedürfnis ist. Seelenpflege ist gerade in der jetzigen Zeit besonders wichtig.
Aber wir waren ja inzwischen auch 3. Klässler und als solche packen wir die Dinge selbst an. Wir pflegten wohl unsere alten Rituale und gingen morgens im rhythmischen Teil summend den Spiralweg. Am Freitag vor dem ersten Advent, habe ich mit den Kindern selbst Apfellichter vorbereitet und diesmal eine eigene und passende Form des Rituals gefunden.
Eine Geschichte habe ich geschrieben – Ihr dürft sie gern auch verwenden, bitte die Bezugsquelle nicht vergessen.
Ich wünsche allen einen besinnlichen Start in die Adventszeit!
Die Fantasiereise des Monats November ist ab sofort für Euch verfügbar – sie ist passend zur Martinszeit geschrieben.
Was, wenn man auf einmal gar nicht zusammen Lieder singen, Laternen basteln, Brezel und Punsch teilen darf? Meine Klasse kann aus bekannten aktuellen Gründen dieses Jahr in der Martinszeit nicht wie sonst zusammen sein. Morgens im Unterricht sind nur acht oder neun Kinder. Aber wir denken aneinander! Wir teilen gute Gedanken und Wünsche – und das feiern wir.
Gute Gedanken öffnen Schranken
Wir wollen aneinander denken und vor Ort wie auch im Homeschooling gibt es dazu eine Fantasiereise. Ich nehme meine Therapieklangschalen mit zur Schule, doch auch die Kinder im Homeschooling werden nicht leer ausgehen.
An die schönen Erinnerungen anknüpfen
Die Geschichte fiel mir vor ein paar Tagen ein und ich habe sie sofort aufgeschrieben. Sie heißt „Die Lichter Deiner Straße“ und führt durch eine vertraute Straße, in der es viele Lichter mit guten Gedanken und Wünschen gibt. Ebenso ist dort Raum, um selbst an liebe Menschen zu denken und mit Ihnen etwas Gutes zu teilen, das unsichtbar ist. In meinem Podcast „Märchen mit Klang“ ist die Fantasiereise als Bonusmaterial gekennzeichnet und kann dort angehört und genossen werden.
Wenn Du sie selbst durchführen oder nachlesen möchtest, ist sie zum kostenlosen Download hier hinterlegt. Ich wünsche eine schöne Martinszeit, eine gute Erholung und viele kraftvolle Gedanken!
Es erreichte mich der Hinweis vom Projekt „Starke Kids“, das ich mit dieser Verlinkung gern unterstützen möchte. Zugleich gibt es auch weitere Infos über Fantasiereisen.
Momentan gilt auch für alle Jahresfeste: Kreativität ist gefragt! Michaeli steht vor der Tür und ich denke mir gerade Spiele und Aktionen aus, die unter den derzeitigen Rahmenbedingungen möglich sind und uns einen schönen, erlebnisreichen Tag bescheren. Dieser Blogartikel hat daher diesmal Werkstattcharakter und wird immer mal wieder überarbeitet bzw. ergänzt. Über Eure Anregungen freue ich mich sehr!
Prüfung: Auf den Fußspuren des Drachens
In einer Art Schnitzeljagd muss das Versteck des Drachen gefunden werden. Er hinterlässt Fußspuren (werden von mir aus grünem Tonpapier gebastelt). Jede Fußspur steht für eine Drachen-Unart. Wenn alle Fußspuren gesammelt sind, müssen die Kinder eine gute Tat finden, die der Unart also etwas entgegen setzt. Das wird dann auf die Rückseite der Fußspur geschrieben und wenn nach dem gemeinsamen Klassengespräch alle Fußspuren in etwas Gutes umgewandelt sind, gilt der Drache als besiegt.
Drachenbesiegerfrühstück
In Zusammenarbeit mit den Eltern soll es etwas Schönes geben, das alle genießen können – auch wenn man nicht gemeinsam backen oder ein Buffet aufbauen darf. Ich hoffe, dass es Eltern gibt, die uns Schwerter backen und in einzelne Frühstückstüten verpacken oder kleine Obstspenden mitgeben. Hierzu werde ich vorab auf unserem Elternabend eine Umfrage starten und bin auch gespannt auf die Ideen der Eltern.
Mein Lichtschwert
Jedes Kind bekommt ein Blatt und malt ein Schwert darauf. Auf die Klinge des Schwertes wird geschrieben, was man sich für sich selbst als starken Mutmacher wünscht. Das Blatt darf als Erinnerung behalten, muss aber nicht allen gezeigt werden. Wer sein Lichtschwert gefunden hat, bekommt eine Wunderkerze. Diese wird draußen auf dem Schulhof entzündet und hochgehalten bis sie abgebrannt ist. So soll die Kraft des Lichtschwertes wirken….
Die Waage des Guten
Wir suchen das Gute in unseren Mitschülern. Vor jedem Kind liegt ein Stein und Mitschüler können sich melden und sagen, was eine besonders gute Eigenschaft dieses Kindes ist. Dann wird der Stein auf eine Waage gelegt. In der anderen Waagschale liegt ein großer, schwerer Stein, der für schlechte Gedanken und Taten steht. Die Klasse erlebt dann, wie ihre vielen guten Eigenschaften schwerer wiegen und zudem darf sich jedes Kind gesehen und wertgeschätzt fühlen.
Mutstein und Klassenlicht
Jedes Kind gestaltet für sich einen Mutstein und bekommt zudem etwas Knetwachs. Es malt den Stein für eine mutige Eigenschaft und formt dazu den Knetwachs, der auf eine große Klassenkerze geknetet wird. So behält es seinen Stein und die Eigenschaft stärkt außerdem auf der Kerze die Klassengemeinschaft. Die Kerze wird in der dunklen Jahreszeit morgens entzündet, auf elektrisches Licht morgens verzichtet, so dass die Kinder den natürlichen Weg in die dunkle Jahreszeit erleben können.
To be continued
Vielleicht stehen hier bald noch mehr Ideen und Spiele, ich habe auch eine Umfrage auf Instagram gestartet. Die Michaeligeschichte, die durch den Schultag führt, wird noch online gestellt.
Sommerferien, lange Tage, kurze Nächte. In diese wunderbare Stimmung fällt das Johannifest.
Das Johannifest im Jahreslauf
Über das ganze Jahr hinweg gibt es in jeder Jahreszeit ein schönes Fest, das man feiern kann. So begrüßen wir die dunkle Jahreszeit im Herbst mit dem Michaelifest an St. Michael, an dem wir uns mutig wie der heilige Michael zeigen. Im Winter steht das Weihnachtsfest, die Geburt Jesu, im Mittelpunkt und im Frühling ist Auferstehung mit dem Osterfest und dem Aufwachen der Natur ein schönes Fest, das Kinder lieben. Im Sommer, am 24. Juni, wird bei uns Johanni gefeiert. Es ist der Geburtstag von Johannes dem Täufer und gleichzeitig steht es im Jahreslauf genau dem Weihnachtsfest gegenüber. Das ist ein schönes Sommerfest, wenn draußen alles bunt blüht!
Der Johanni Spruch
Es gibt natürlich mehr als einen Spruch. Mir persönlich gefällt dieser Spruch von Johann Wolfgang von Goethe am besten
Wir öffnen die Herzen, wir heben die Hände, wir grüßen des Jahres fruchtbringende Wende. Wir grüßen des Lichtes gesegneten Lauf.
Sonnenwendfeuer, flamm´ auf, flamm´ auf!
Der ganze Sinnspruch lautet wie folgt (Herzlichen Dank an meine Leserin Elisabeth!) :
So standen in grauer Vorzeit die Ahnen, so stand einst die Jugend auf nächtlicher Fahrt. So stehen wir heute – ein einziges Mahnen – fest und geschlossen ums Feuer geschart.
Wir öffnen die Herzen, wir heben die Hände, wir grüßen des Jahres fruchtbringende Wende, wir grüßen des Lichtes gesegneten Lauf: Sonnwendfeuer flamm auf nun, flamm auf !
Die Flamme lodre durch den Rauch, Begeht den alten heiligen Brauch, So wird das Herz erhoben. Die Flamme reinigt sich von Rauch, So reinig’ unsern Glauben; Dein Licht, wer kann es rauben!”
Die Wunschblume
Die Kinder haben verschiedenste bunte Blumen mitgebracht und am Ende des Schultages durften sie sich ein kleines Sträußchen mitnehmen, das mit einem Wunsch bedacht wurde. Das Sträußchen wird getrocknet und aufgehängt, so dass es das Kind über die ganzen Sommerferien mit dem Wunsch begleiten kann.
Am letzten Schultag vor den Ferien haben die Kinder meiner Klasse viele schöne Blumen aus dem Garten und Feldern mitgebracht, so dass wir einen tollen bunten Strauß bekommen haben.
Das Feuerglas
Viele Johannibräuche sind auch mit der Sommersonnenwende verknüpft, insbesondere das Feuer. Als Vorbereitung für den schönen Sommertag – oder auch Sommerabend – kann man mit Kindern auch ein „Feuerglas basteln“ und dekorieren.
Die „Feuerstelle“ mit einfachen Steinen drum herum.
Für meine Klasse muss in diesem Jahr das geplante Johannifest in der Schule leider ausfallen, wir haben aber die kleinen Feuergläser gebastelt, um am Johannitag bei Kerzenschein aneinander zu denken. Für die Feuergläser benötigt man jeweils 1 altes Glas, etwas gelbes, orangenes, rotes oder braunes Transparentpapier, 1 Klebestift, 1 Schere, 1 Teelicht. Wie es geht, zeige ich im Video. Besonders schön wird es, wenn die Kinder am Johannitag noch Naturmaterialien wie Steine, Zweige, Moos usw. suchen und um das Glas herum eine „Feuerstelle“ dekorieren.
Beeren Tarte und Stockbrot
Vielleicht gibt es in der einen oder anderen Familie auch ein kleines Lagerfeuer mit Stockbrot oder schon nachmittags Johannisbeerentorte. So kann man gemütlich beisammen sitzen und den langen Sommerabend genießen.
Am besten frisch gepflückt, doch gefrorene Beeren kann man genau so gut verwenden.
Mein Lieblings Stockbrot-Rezept geht auch ganz schnell. Man nehme:
400 g Dinkelmehl 630
2 TL Kräutersalz
1 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
3 EL Olivenöl kaltgepresst
230 ml lauwarmes Wasser
Die Zutaten werden zu einem Teig verkneten, der anschließend 30 Minuten lang ruht. Danach formt man ca. 20 cm lange Rollen, die wiederum 10 – 15 Minuten lang ruhen. Anschließend kann man die Rollen um einen Stock wickeln und am Lagerfeuer backen. Dazu passt ganz wunderbar Bärlauchbutter.
Zu den drei bekanntesten Symbolen an Pfingsten zählen Tauben, Feuer und Rosen. Und so ist es ein schönes Brauchtum an Pfingsten, einen Rosenkuchen zu backen. Woher kommt die Rose? Einer Überlieferung nach weinte eine Frau am Grab von Jesus über die Kreuzigung. Dann bemerkte sie, dass die Rosen auf einmal keine Dornen mehr besaßen. Die Pfingstrose ist also das Symbol der Umwandlung von Trauer in Freude.
Daher ist auch bei vielen Familien ein Rosengebäck Tradition: Rosenbrot, Rosenkuchen in süß oder herzhaft. Ich habe heute einen Rosenkuchen mit Marzipan-Mandel-Füllung und getrockneten Rosenblüten gebacken – sehr, sehr lecker. So einen Kuchen kann man auch mit Kindern sehr schön backen und es mag ihn sowieso die ganze Familie. Ich habe für Euch hier die Zutatenliste und Kurzanleitung als Download bereitgestellt, für eine ausführliche Backanleitung lest einfach weiter 🙂
Dieser schöne und sehr leckere Rosenkuchen stand heute auf unserem Kaffeetisch.
Es sind verschiedene Arbeitsschritte und Pausen, in denen der Teig gehen oder backen muss, nötig. Gerade, wenn Kinder noch nicht sehr ausdauernd sind, ist dieses „Backen in Etappen“ sehr praktisch. Für mich war es auch gut, denn ich schreibe momentan die Zeugnisse und da waren mir die Backpausen heute eine willkommene Abwechslung.
Erster Arbeitsschritt: Der Hefeteig
Hierfür brauchst Du:
250 ml (Pflanzen-) Milch
50 g Butter oder Margarine
1 Würfel Hefe
500 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
Zunächst werden (Pflanzen-) Milch, 100g Marzipanmasse und ca. 50g Butter oder Margarine in einem Topf langsam erwärmt und dann darin ein Würfel Hefe aufgelöst.
Langsam wird die Mischung auf dem Ofen erwärmt und gerührt.
Wenn alles aufgelöst und verrührt ist, wiegt man 500g Dinkelmehl ab und gibt es zusammen mit einer Prise Salz in eine Rührschüssel, wo man dann das Mehl mit der Flüssigkeit verknetet.
Zuerst rührt man mit dem Knethaken, dann knetet man von Hand nach.
Ist der Zeit schön rund verknetet, darf er in einer Schüssel mindestens 30 Minuten, gern länger, ruhen.
Zeugnisbedingt ging mein Teig heute über 1 Stunde.
Schritt 2: Die Marzipan-Mandel-Masse zubereiten
Hierfür benötigst Du:
100 g Marzipanmasse
200 g gemahlene Mandeln
75 g Puderzucker
75 ml Sahne (oder Pflanzencreme)
1 Ei (oder Ei-Ersatz)
Die Zutaten für die Marzipan-Mandel-Masse werden verrührt
Diese Masse hat es in sich: Man rührt sie am besten mit einer Gabel, dabei zerdrückt man das Marzipan immer wieder. Zugegeben, es dauert eine kleine Weile, bis man die Masse richtig glatt hinbekommt. Ich habe durchaus auch einige Stückchen zugelassen, was dem Kuchen am Ende nicht geschadet hat!
Schritt 3: Teig ausrollen und die Masse darauf verteilen
Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Man rollt den Teig dünn aus, verstreicht die Masse und schneidet Streifen: Etwa 4-5 cm breit und 15 – 20 cm lang. Diese rollt man dann zu Rosen auf und legt sie in die vorbereitete Kuchenform. Ich habe eine mittelgroße Herzform genommen, das passt wunderbar. Eine kleinere Springform tut es auch.
Streifen zu Rosen aufrollen: Das machen Kinder auch sehr gern!
Sind die Rosen fertig, sollen sie wiederum in der Kuchenform noch 10 – 15 Minuten gehen. In dieser Zeit kann man problemlos den Ofen vorheizen: Umluft 175 Grad, Ober-/Unterhitze 180 Grad.
Die Teigrosen gehen noch eine Weile in der Form.
Die Backzeit beträgt 30 – 40 Minuten, man muss schauen, dass die Rosen nicht zu kross werden.
Nachdem man den Kuchen aus dem Ofen geholt hat, kann man schon einen gehäuften Esslöffel Puderzucker mit einem Schuss Wasser vermischen und den heißen Kuchen damit bestreichen. Zu guter Letzt streut man getrocknete Rosenblüten darauf – fertig.