Und wieder ein neues Lernpaket

Wir müssen weiter zu Hause bleiben. Der Abstand zur Schule wird immer größer, das Lernen zu Hause, ohne die Gemeinschaft, immer eintöniger. Jedes neue Lernpaket ist für die Kinder eine willkommene Abwechslung, hat auch für mich seine eigenen Herausforderungen: Die Verbundenheit zwischen den Kindern, der Schule und mir erhalten, die Herzen erreichen, dazu Lernfortschritte ermöglichen.

Diese Woche war `s wieder schwer

Diese Woche lief wieder dieses schräge Parallelprogramm: Die letzten Epochentage im Fach Mathematik mussten in Distanz an die Kinder herangetragen werden, gleichzeitig liefen die Vorbereitungen für das neue Lernpaket. Und das ist eine große Herausforderung und ziemlicher Kraftakt. Auch wenn das vielleicht von außen betrachtet nicht so erkennbar ist.

Ich muss mich vorab selbst irgendwie auf die neue Epoche einstimmen und mich innerlich mit ihr und den Kindern dabei verbinden. Das große Ziel ist es, die Kinder in der Ferne Kinder zu erreichen, ohne eben unmittelbar ihre Reaktionen dabei mitzubekommen. Und das für jeden einzelnen vor uns liegenden Unterrichtstag, für alle Kinder der Klasse. Jetzt schon. Während noch die letzten Tage der Vorgängerepoche laufen. Denn das Material muss ja nicht nur erstellt werden, sondern auch rechtzeitig beim Kind ankommen. Das ist also auf vielen Ebenen schon recht anstrengend und natürlich durch eine gewisse Ungewissheit, die einen dauerhaft begleitet und nicht planbar ist, auch nicht so richtig zufriedenstellend.

Formenzeichnen in Distanz – das neue Lernpaket

Gerade Formenzeichnen lebt vom gemeinsamen Tun, ist als Unterrichtsfach anspruchsvoll, dabei aber nicht intellektuell. Hier habe ich bereits darüber berichtet. Die Formen sollen bei den Kindern als Geste ankommen. Sie wirken weit im Seelischen. Das ist eine große Hürde, die man im Distanzunterricht nehmen muss.

Ich habe daher den Kindern auf einer Übersicht viele ihnen bekannte Wege aufgezeigt, sich sinnlich und bewegend mit den gegebenen Formen auseinanderzusetzen. Da jedes Kind einen anderen Zugang findet und andere Gegebenheiten zu Hause hat, darf jeden Tag aus einer langen Reihe von Ideen gewählt werden, wie man an die jeweilige Form des Tages herangehen will.

Im Paket befinden sich daher auch: Ein von den Kindern in der Handwerkerepoche selbst gesponnener Faden, von mir hergestellter kinetischer Sand, der nach unserem „Goldtröpfchen“ duftet (zum Rezept) und zwei Stückchen Kreide, um Formen in Groß aufzumalen, z.B. auf die Hauseinfahrt oder den Hauseingang (auf groß gemalte Formen kann man balancieren oder hinkeln).

Außerdem ist ein kleines Geheimnis enthalten, eine Muttertagsbastelei. Basteln für den Muttertag ist in der Schule immer sehr beliebt, kleine Geschenke herzustellen, ist generell ein Highlight. Die Kinder machen ihren Eltern so gern eine Freude. Das fällt dann wenigstens nicht ganz aus – und die Mütter sind meist so eingebunden ins Homeschooling, dass eine kleine Aufmerksamkeit auf jeden Fall auch ganz wichtig ist.

Manchmal ist Präsenz durch nichts zu ersetzen

So sieht`s aus. Kopfthemen lassen sich im Großen und Ganzen recht gut aus der Distanz unterrichten. Herzthemen sind schon schon etwas schwieriger und brauchen viel Feingefühl – und das gemeinsame Handanlegen ist nicht zu ersetzen. Die Hausbauepoche, das Erfassen von Maßen und Gewichten – das fällt aus bis zur nächsten Präsenzphase, die hoffentlich bald möglich ist. Und dann wird jeder Schultag erst einmal ein kleines Fest…

Doch bis dahin gilt es, mit allen Familien in gutem Kontakt zu bleiben und gemeinsam diese schwierige Zeit zu überstehen.

Plänchen im Wind

Ich ja vom Typ her ein echtes Zwillingssternzeichen und sehr sehr flexibel. Ich kann mich mit Unvorhergesehenem recht schnell arrangieren, dann auch meist problemlos umorganisieren und andere Wege gehen, wenn es sein muss. Doch dieser Zickzack-Kurs unserer NRW-Schulpolitik ist auch für mich inzwischen ziemlich anstrengend.

Früher war es so….

Die Zwillings-Lehrerin plante Unterricht für 30 Kinder in Präsenz und musste sich zwischen viel zu vielen Ideen entscheiden. Das war nicht immer leicht. Dann gab es aber einen schönen Plan für einen Unterrichtstag. Der wurde nach einigem Hin und Her für perfekt befunden. Der Unterricht fand statt. Manchmal brauchte man Plan B für den Fall, dass vielleicht etwas draußen nicht machbar war, im Fall von schlechtem Wetter. Das war´s.

Seit einem Jahr….

geht es nicht mehr darum, sich für die schönsten Ideen zu entscheiden. Vielmehr werden Ideen sortiert in „homeschoolingpraktikabel“ und „geht-nur-in-Präsenz“. Dann wird der allerallerschönste Präsenzunterricht hoffnungsvoll geplant, die Distanzideen schwirren aber noch herum und haben dabei ihre volle Berechtigung.

Es entscheidet…

zwischen den Varianten dann aber nicht mehr die Lehrerin, sondern die Lehrerin verfolgt gebannt anhand ihrer Nachrichten-Apps, ob sich in den Medien irgendein Hinweis ergibt, welche Unterrichtspläne nun verwirklicht werden dürfen.

Das Orakel

Man ahnt natürlich bereits einige Zeit vorher, worauf es hinauslaufen könnte und arbeitet Plan B weiter aus, Plan A bleibt aber als „Plan des Herzens“ wie ein Anker bestehen.

Die Analyse

Man hört Virologen, Spahn, Merkel und ahnt: Es könnte auf Homeschooling oder Wechselunterricht hinauslaufen. Im Fall von Präsenz könnte es weniger Unterrichtszeit netto werden, denn es müssen vor dem Unterricht mehr als 60 Hände gewaschen, Tische desinfiziert oder im schlimmsten Fall unter meiner Aufsicht Tests durchgeführt werden (Letzteres habe ich zum Glück noch nicht erlebt). Also abgespeckter Plan A oder Plan B oder was?

Das Überraschungspaket aus NRW

Ein „Bundestrend“ heißt aber auch noch lange nicht, dass NRW mitzieht. Da möchte sich noch jemand abheben, etwas Innovatives tun, gern auch mal gegen den Bundestrend. Dieser jemand, das könnte Frau Schulministerin Gebauer sein, die FDP-Duftmarken setzen oder eben Ministerpräsident Laschet, der als möglicher Kanzlerkandidat im ganzen Land von sich reden machen möchte. Da ist also eine gewisse….. – Unberechenbarkeit.

Wettlauf mit der Zeit

Wie oft, wie oft, wurde am Freitagnachmittag dann vom Schulministerium endlich bekanntgegeben, wie es ab Montag laufen soll?! So kurzfristige, schwere Einschnitte in unser Schulleben. Seit über einem Jahr machen das die Kinder, ihre Familien und wir Lehrer mit. Und es gibt keine Alternative. Nur immer Plan A und Plan B in verschiedenen Varianten.

Plan B zweite Wahl?

Ja, na klar! Denn wir wollen Präsenz, jeden Tag, mit allen Kindern, ohne Auflagen. Es gibt also noch nicht einmal einen uneingeschränkten Plan A. Aber genau deswegen steht auch fest: Dieser abgespeckte Plan A und dieser saure Apfel Plan B – sie müssen beide maximal gut für die Kinder werden, trotz aller Umstände. Ich koste es inzwischen richtig aus, die Kinder vor Ort zu haben. Ich will sie motivieren und lernbereit halten, mit vielen schönen Dingen. Doch noch wichtiger sind die Routinen, die das Gefühl von Sicherheit und Zuversicht geben. Denn Sicherheit, die fehlt seit über einem Jahr.

Kopf hoch, Krönchen richten

Genau jetzt, seit einem Jahr und in diesem Moment, bin ich froh, als Waldorflehrerin nicht zeitnah eine Empfehlung für weiterführenden Schulen aussprechen zu müssen – denn meine Lieben bleiben noch 5 Jahre bei mir. Das sind 5 Jahre, in denen wir viele gemeinsame Momente sicherlich noch einmal anders wahrnehmen und genießen werden.

Und ich bin froh, die meisten Freiheiten zu haben, die man im Lehrerberuf haben kann. Und spätestens, als ich die ersten Zeugnissprüche für das kommende 4. Schuljahr schreiben durfte, wusste ich: Trotz aller Umstände bin auch ich als Klassenlehrerin doch noch voll in der Spur und mit meiner Klasse eng verbunden. Und das ist keine planbare Kopfsache. Auf dass das Waldorfkrönchen weiterhin sitzt…..

Die Flamme nähren

Der Geist ist keine Scheune, die man füllt,
sondern eine Flamme, die man nährt.

Verfasser unbekannt

Genau dieser Spruch schwebte mir heute mehrfach durch den Kopf, als ich für meine Klasse das nächste Lernpaket fertiggstellt habe. Leider konnte ich bislang nicht herausfinden, wo er eigentlich herkommt. Es ist später Abend und nach tagelanger, stundenlager Kleinarbeit sind die Kopiervorlagen erstellt und dürfen morgen stundenlang den Schulkopierer heißlaufen lassen.
Es gibt neben der Epoche noch eine schöne Kreativaufgabe, freies Arbeiten und eine tägliche Achtsamkeitsübung. Bis das alles gestaltet ist, vergehen wirklich viele, viele Stunden. Zusätzlich zum täglichen YouTube Dreh.

Bitte nicht die Scheune füllen.

Die Flamme möchte ich nähren, deswegen bin ich ja Waldorflehrerin geworden. Wegen der Kreativität, der Freiheit beim Unterrichten und der langjährigen Beziehung zu den Kindern. Keine Frage, das ist gerade jetzt die größte Herausforderung beim Homeschooling. Wenn die Kinder viel weniger Inspiration von außen bekommen. Eine innere Verbindung zu Lerninhalten schaffen, ohne die vertraute Lerngruppe und die Lernatmosphäre drum herum. Die Chance auf eigenes Entdecken so gut es geht möglich machen, Lernfreude wecken.

Alles, was man Kindern fertig serviert, können sie nicht mehr selbst entdecken!

Also gilt es, aus der Entfernung so viel wie möglich von dem zu erspüren, das die Flamme nährt. Beziehung, Beziehung und außerdem noch Beziehung. Das ist das Wichtigste dabei. Auch die Eltern wirken daran mit. Dadurch, dass ich so viele Rückmeldungen von ihnen bekomme, kann ich mich gut auf die Kinder im Homeschooling einstellen. Es kostet dennoch viel Energie, diesen Distanzunterricht im Voraus auf so vielen Ebenen zu planen. Aber ich glaube, es ist machbar, den Kindern mehr zu bieten, als eine Sammlung von Aufgaben und Arbeitsblättern. Solange das so ist, ist es jede Mühe wert. Ich stelle in den nächsten Tage einmal genauer Teile aus dem Lernpaket vor.

Ich denke mir eine Zahl

Ein Spiel aus der Schule – auch im Homeschooling

Dieses Spiel hat es aus der Schule ins Homeschooling geschafft, denn es lässt sich leicht über Video zeigen. Es funktioniert so:

Man überlegt sich eine Zahl und dann gibt man Hinweise, um sie zu beschreiben.

  • Zwischen welchen Zahlen liegt sie
  • ist sie zwei- oder dreistellig (oder mehr….)
  • ist sie gerade / ungerade
  • … was eben Zahlen so für Eigenschaften haben können und mit den Kindern bereits besprochen wurde.

Wichtig: Man beschreibt einen Zahlenraum („die Zahl liegt zwischen 30 und 40“), d.h. es kommen mehrere richtige Antworten in Frage, aber nur eine kann der „Glückstreffer“ sein. Man braucht für dieses Spiel also nicht nur ein Zahlenverständnis, sondern auch eine Portion Glück. Letzteres macht dieses Spiel als Einstiegsübung in der Schule so interessant – nicht nur für die Kinder.

  • Viele Kinder können drangenommen werden, um ihre Antwort zu sagen – dabei wird es nicht langweilig.
  • Die Kinder kommen nicht in die Situation, sich irgendwie aneinander zu messen, sondern freuen sich eher darüber, wer nun bei der Auflösung ein Glückspilz war. Das ist entlastend, wenn Ergebnisse oder Vermutungen vor der ganzen Klasse gesagt werden.
  • Dadurch steigt die Beteiligung und auch zurückhaltende Kinder melden sich hier gern.
  • Eine falsche Antwort trifft die Kinder also nicht so hart (DAS mathematische Problem überhaupt: Es gibt ja sonst nur richtig oder falsch, nichts dazwischen. Fehler führen schnell zu Entmutigung)
  • Ich kann anhand der Antworten sehr gut sehen, wie das mathematische Verständnis der Kinder gereift ist, es ist also auch ein wenig „Diagnostik“.

Probiert es aus, es funktioniert in allen Zahlenräumen und Altersklassen!

Waldorf Homeschooling, die Zweite

Wir brauchen langen Atem. Seit 9 Monaten ist Schule nicht mehr so, wie sie früher war. Nach einer langen ersten Homeschoolingzeit, die uns mehr oder weniger kalt erwischt hat, kamen Phasen des gruppenweisen, wechselnden Distanz-/Präsenzunterrichtes und eingeschränkten Präsenzunterrichtes. Jetzt ist es bekanntlich wieder so, dass alle Kinder von zu Hause aus unterrichtet werden. Wir haben Erfahrungen gesammelt, wir bleiben flexibel, wir machen das Beste daraus – auch wenn es fordert. Die Kinder haben nur diese Kindheit und nur diese Schulzeit. Da ist ein Jahr eine lange Zeit und sollte deshalb trotz allem so positiv und freudig sein wie Kinder es verdienen.

Wenn die Entscheidung fällt…. geht`s los

Am Dienstag haben die Ministerpäsidenten mit Kanzlerin Merkel getagt, am Mittwoch haben wir lange gewartet, wie es nun konkret für unser Bundesland NRW laufen wird. Dann stand fest: Die ganze Klasse bleibt zu Hause und zwar bis zum 31.1. Das sind 3 Wochen Unterrichtszeit. Mittwochabend: Überlegen und entscheiden, was für meine 3. Klasse im Homeschooling geeignet ist, Epoche im Distanzunterricht konzipieren. Dazwischen: Dreikönigskuchen backen, mit der Familie die Mandel suchen und eine Spielezeit einlegen – ganz so, wie vom König gewünscht. Donnerstag: Material heraussuchen und zusammenstellen. Freitag: Lernpakete erstellen, „eintüten“ und mit Verteilung beginnen. Samstag: Drehbuch für YouTube-Begleitung fertig. Planung rhythmischer Teil, Erzählteil kann Podcast sein. Auf geht`s!

Warum nochmal YouTube?

Ich könnte selbstverständlich jede Erklärung zu den Materialien auch verschriftlichen, doch dies würde von den Eltern verlangen, dass sie viel zu lesen haben, um es wiederum ihren Kindern anschließend zu erklären, größtenteils noch selbst im Homeoffice. Auch wenn alle Aufgabentypen bereits bekannt sind, brauchen die Kinder für den Einstieg Erinnerungshilfen. Per Video spreche ich die Kinder in gewohnter Weise an, so wie es bereits angelegt ist. Die Eltern können entscheiden, ob sie ihre Kinder dies selbst ansehen lassen oder es anschauen und wiedergeben. Es ist aber allemal nicht so anstrengend und aufwändig wie „lesen und übersetzen“. Das tägliche Video dauert nur wenige Minuten und viele Elternhäuser haben rückgemeldet, dass die Kinder es sehr mochten, meine Stimme zu hören -> Lernen mit Beziehung. So durfte im Frühjahr jedes Kind meine Videos schauen und das führte mich jetzt zum Homeschooling mit Hund….

Das Lernpaket für Kopf, Herz und Hand

Rechnen ist Kopfsache. Kopfsache? Nun ja, es wird in dieser Epoche gerechnet und dabei auch viel wiederholt: Das Einmaleins ist eine zentrale Grundlage für den Mathematikunterricht. Es ist in unserem Lernpaket jeden Tag dabei, mit Aufgaben Querbeet, auch Division und eine Vertiefung in Richtung gemeinsame Vielfache, gemeinsame Teiler, Einmaleins mit Zehnern oder Hundertern.

Mit dem vertrauten Montessorimaterial wird nochmals gründlich der Übergang zu den halbschriftlichen Rechenverfahren durchgenommen. Dieses Thema haben wir im letzten Schuljahr coronabedingt schon nicht geschafft und als es dieses Jahr an der Reihe war, musste die Epoche abgebrochen werden, da von 28 Kindern 18 in Quarantäne kamen. Wo knüpft man da an?

Es geht zunächst weit zurück, damit auch die rechenschwachen Kinder sicher ins Boot kommen. Und damit es nicht langweilig für die Stärkeren wird, ist das Herz gefragt.

Unser „Klassenhund“ Idefix rechnet diesmal in den Videos aktiv mit. Und dass er dabei ist und wie er es anstellt, macht es allemal interessant. Dies motiviert die Kinder auch auf Distanz. Jedes Kind der Klasse kennt Idefix. Ist schon mit dem Gassi gegangen, hat ihn gestreichelt, Leckerchen gegeben oder ein Pfötchen als Gruß von ihm bekommen. Im ersten Schuljahr hat er uns bei der Einführung der Buchstaben das X gebracht. Er wird so sehr gemocht wie das Schaf Rosina, mit dessen Wolle wir im Dezember so schöne Dinge aus dem Wollhandwerk kennengelernt haben.

Auch das praktische Tun gehört ins Homeschooling, Lernen mit Hand. So gibt es kleine Logikaufgaben, die nicht nur „Gehirnjogging“ sind, sondern auch motorisches Geschickt fordern und fördern. Außerdem hat jedes Kind einen Kalender bekommen, 12 Mandalas gilt es zu gestalten, für jeden Monat eines. Es wird ein Geburtstagskalender kreativ gestaltet, am Ende die Geburtstage aller Kinder und mir eingetragen. Somit bleibt auch der gedankliche Bezug zur Klassengemeinschaft.

Nun hoffe ich, von Mittwoch bis Freitag einen Weg gefunden zu haben, die Kinder gut zu erreichen – ohne dass es für die Familien eine zu große zusätzliche Belastung wird. Und eben so, wie ich es mir als Waldorflehrerin wünsche. Es bleibt spannend.