Die Waldorfschulbewegung: Gestern, heute, morgen

Mit großer Dynamik hatte vor etwas über 100 Jahren die größte freie Schulbewegung weltweit ihren Ursprung. 1919, ein Jahr nach dem 1. Weltkrieg und inmitten großer gesellschaftlicher Umbrüche, zwischen Kriegsfolgen, Armut und Not, war die Schule eine Antwort auf die Frage, wie Zukunft neu zu gestalten ist. Rudolf Steiners Gedanken einer sozialen Dreigliederung fanden ihre Umsetzung in der Frage, wie eine Erziehung zur Freiheit gelingen kann.

In unserer neuen Folge „Kaffee, Kreide, Morgenspruch“ haben Dustin und ich die geschichtlichen Hintergründe der ersten Schulgründung näher beleuchtet. Zu Gast in unserem Podcast war Nele Auschra. Nele ist eines von sieben Vorstandsmitgliedern des Bundes der Freien Waldorfschulen und für die PR-Arbeit zuständig. Es war ein interessantes Gespräch.

Die Folge ist jetzt online und hier zu hören:

Wir haben uns auf diese Folge vorbereitet, u.a. über die Waldorf100-Webseite und mit dem Buch „100 Jahre Erziehung zur Freiheit – Waldorfpädagogik in den Ländern der Welt “ von Nana Goebel und Christina Reinthal, Verlag Freies Geistesleben (Buch selbst erworben, unbeauftragte Werbung).

Galerie: Wie alles begann

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