Ich frage nicht nach „Waldorf“, denn dies ist für mich kein Adjektiv, das für irgendwelche Wahrnehmungen und Interpretationen steht. Ich frage nach Waldorfschule. Der Schulform, die ich selbst nicht besucht habe, für die ich mich aber als Unterrichtende und auch für meine Kinder entschieden habe.

Was ich tagtäglich über 15 Jahre erlebe und erlebt habe: Was ist die Essenz? Das, was diese Pädagogik ausmacht? Das, was ich dir gern mit auf den Weg geben möchte, wenn du mich fragst.
Eine Haltung dem werdenden Menschen gegenüber. Das, was trägt, um letztendlich Bildung ganzheitlich zu ermöglichen.
Ich habe mich also auf eine Reise zum Kern dessen gemacht, was ich an der Waldorfpädagogik so schätze, im Jahr 2026.
Und dieses Buch ist dabei entstanden, so lebensnah es mir möglich war. Ich freue mich, wenn du es liest und mir gern Feedback schreibst.